Kultur

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Hamburg ist eine der attraktivsten Kulturmetropolen Europas. Die hervorragende und lebendige Kulturszene und das große Angebot an Theatern, Orchestern, Musicaltheatern, Schauspielbühnen, Museen, Bücherhallen und Stadtteil-Kulturzentren bietet den Bürgerinnen und Bürgern, den Kulturschaffenden aber auch den Besuchern Hamburgs ein großes Stück Lebensqualität.
Diese starke Anziehungskraft wollen wir Sozialdemokraten erhalten und im Dialog mit allen Beteiligten ausbauen.

Ein wichtiges Ziel unserer Arbeit ist es, dass creative und kluge Köpfe in Hamburg gefördert werden sollen. Hierbei ist es nicht nur wichtig, dass wir die Arbeit der Kulturschaffenden unterstützen, sondern auch die Zukunftsfähigkeit der Kulturinstitutionen sichern.
Diese brauchen eine wirtschaftlich solide Basis. Darum werden wir die Museen und andere Kulturinstitutionen finanziell so ausstatten, dass ihr kultureller Reichtum für die Stadt und die nachfolgenden Generationen erhalten bleibt und die Nutzung dieses Reichtums so zukunftssicher wie derzeit möglich organisiert werden kann.

Kultur darf aber nicht am Geldbeutel der Bürgerinnen und Bürger scheitern. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen sich ohne soziale Schranken am kulturellen Leben der Stadt beteiligen können. Zu regelmäßigen Terminen wollen wir deshalb die Museen der Stadt zu freiem Eintritt oder sehr geringem Preis öffnen. Auch Theater und Musik sollen den Zutritt in sozialer Verantwortung gestalten.

Auf dieser Seite finden Sie Pressemitteilungen, Nachrichten und aktuelles zur Arbeit der SPD-Bürgerschaftsfraktion zum Thema Kultur.

 

 

Elbphilharmonie: Aufklärung wichtiger denn je!

24. August 2011

Metin Hakverdi, SPD-Obmann für den PUA Elbphilharmonie, hat in der aktuellen Stunde der Bürgerschaft betont, dass es auch in Zukunft noch zu weiteren Problemen beim Bau der Elbphilharmonie kommen könnte. "Die jüngsten Schwierigkeiten rund um die Glasfront sind ein weiteres Beispiel für das völlig fahrlässige Planungs- und Kostenmanagement, das uns die CDU-geführten Senate hinterlassen haben. Um zu verstehen, was aktuell passiert und auch noch künftig beim Thema Elbphilharmonie auf uns zukommen könnte, ist eine lückenlose Aufklärung der Geschehnisse unerlässlich. Die Vorgänger-Senate haben uns hier ein planungstechnisches Trümmerfeld hinterlassen." Umso wichtiger sei es deshalb, die Arbeit im PUA konsequent fortzuführen. "Die Sichtung der vorhandenen Unterlagen kann uns durchaus noch vor weiteren Überraschungen bewahren."

Hakverdi: "Es ist bedrückend, dass uns die Fehler in der Vergangenheit immer wieder einholen. Millionengräber wie die Elbphilharmonie tragen nicht zuletzt zum Vertrauensverlust der Bevölkerung in die Politik bei."

© SPD-Bergedorf (2008)

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