Stadtentwicklung

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Hamburg ist eine wachsende und pulsierende Metropole. Wir Sozialdemokraten wollen das Wachstum Hamburgs sozial und vernünftig gestalten. Besonders wichtig sind uns die Investitionen in die Attraktivität unserer Stadtviertel, ihrer Infrastruktur, ihrer Plätze und Grünanlagen. In einer sozialen Stadt müssen alle Menschen den gleichen Zugang zu den lebenswichtigen Dienstleistungen haben, und zwar in hoher, verlässlicher Qualität. Dies sicher zu stellen ist der Anspruch unseres Handelns.
Hamburg braucht bezahlbare und attraktive Wohnungen. Der durch den Senat seit Jahren hinter dem Bedarf zurückbleibende Wohnungsbau hat steigende Mieten zur Folge. Viele Bürgerinnen und Bürger werden so aus ihren Stadtteilen in die Randgemeinden Hamburgs verdrängt werden.
Diesen Trend wollen wir stoppen. Wir wollen die deshalb eine attraktive und günstigen Wohnbebauung, die gleichzeitig Rücksicht auf die wichtigen Wasser-, Natur- und Freizeitflächen nimmt.
Auf dieser Seite finden Sie Pressemitteilungen, Nachrichten und aktuelles zur Arbeit der SPD-Bürgerschaftsfraktion zum Thema Stadtentwicklung.
Kooperationsvertrag schafft solides Fundament für das Gängeviertel
8. September 2011
Andy Grote, Fachsprecher für Stadtentwicklung der SPD-Bürgerschaftsfraktion, zur Kooperationsvereinbarung Gängeviertel: "Allen Unkenrufen der Opposition zum Trotz hat der Senat schnell gehandelt und mit der Initiative 'Komm in die Gänge' eine einvernehmliche Grundlage für die Zukunft des Gängeviertels hergestellt. Es kann endlich saniert werden." Die jetzt vereinbarte Kooperation sei in Art und Umfang einzigartig, betont Grote. "Die weitreichenden Einflussmöglichkeiten honorieren nicht nur das bisherige Engagement der Initiative, sondern sind auch ein großer Vertrauensbeweis. Nun übernimmt 'Komm in die Gänge' auch maßgeblich Verantwortung für eine gute Entwicklung des Quartiers."
Grote weiter: "Wir begrüßen insbesondere, dass mit der jetzt getroffenen Vereinbarung ein nicht-kommerzieller, künstlerisch-kreativer Ort gesichert ist, der allen Hamburgerinnen und Hamburgern offen steht."